Homöopathie

 

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Homöopathie

Die Homöopathie wurde von Samuel Hanemann entwickelt und folgt dem Grundsatz „similia similibus curentur“, was bedeutet: „Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt“. In der Homöopathie werden dem Kranken solche Arzneimittel verordnet, die beim Gesunden ähnliche Symptome verursachen, die der Kranke hat.

Beispiel: Weil die Inhaltsstoffe der Zwiebel bei vielen Menschen Brennen der Augen und Tränenreiz auslösen, wird die Zwiebel als Allium Cepa z.B. bei Brennen der Augen und Tränenreiz als Medikament verwendet.

Damit unerwünschte Wirkungen vermieden werden und auch giftige oder ansonsten unverwendbare Arzneimittel angewendet werden können, entwickelte Hahnemann die Methode des Potenzierens, was bedeutet, dass das Medikament immer wieder verdünnt und rhytmisch verschüttelt wird. Hahnemann stellte fest, dass dadurch die Arzneikraft sogar noch verstärkt wurde.

Potenzierung

Wenn die ursprüngliche Arznei (z.B. ein Pflanzenextrakt, ein Mineralstoff u.s.w.) im Verhältnis 1:10 verdünnt und dann geschüttelt wird, erhält man die Potenz D1; wird sie im Verhältnis 1:100 verdünnt, erhält man die Potenz C1. Wird dieser Vorgang dan zum Beispiel 30 Mal wiederholt, erhält man die Potenz D30 bzw. C30.

Man spricht von Tiefpotenzen bis zur C12. Hochpotenzen sind dann z.B. die C30 bis zur C100000.

Klassische Homöopathie

In der klassischen Homöopathie wird aus den mehr als 4000 verfügbaren homöopathischen Medikamenten dasjenige herausgesucht, das am genauesten den Symptomen des Patienten entspricht. Diesen Vorgang nennt man "Repertorisieren".

Komplexmittel-Homöopathie

Die Komplexmittel-Homöopathie ist neben der Biochemie eine Sonderform der Homöopathie. Ein Komplexmittel besteht aus unterschiedlichen homöpathischen Einzelmitteln mit einer ähnlichen Wirkung, die zu einem Arzneimittel vereinigt werden. Die Einzelmittel werden in unterschiedlichen, manchmal auch gleichzeitig in verschiedenen Potenzen verwendet und verstärken und ergänzen sich in ihrer Wirkung.

 

 

 

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